Umgib dich mit den richtigen Leuten

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Umgib dich mit den richtigen leuten

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Willkommen zurück zu unserer Mindest Serie!

 

Die letzten Wochen haben wir dir gezeigt, welche Bestandteile ein Mindset zusammensetzen, welches die erfolgreichsten Menschen gemeinsam haben. Außerdem haben wir dir verschiedene Techniken vorgestellt, die dir bei deiner Traumverwirklichung und Erreichung deiner Ziele helfen sollen. Diese Woche möchten wir das Thema mit einem Punkt abschließen, welcher ebenso wichtig ist: Umgib dich mit den richtigen Leuten. 

 

Welche Rolle spielt dein Umfeld auf dem Weg zum Erfolg? 

 

Wie bereits angeschnitten spielen deine sozialen Kontakte in vielerlei Hinsicht eine wichtige Rolle für deinen Erfolg. Diese sind vor allem deine Freunde und Familie. Zum einen können sie dir durch Zeiten helfen, in denen du demotiviert bist oder die erwünschten Ergebnisse länger als vermutet auf sich warten lassen. Zudem kann dich dein engstes Umfeld, wie dein Lebensabschnittspartner enorm unterstützen, indem er dir Aufgaben des Alltags abnimmt, damit du dich noch mehr auf deine Träume konzentrieren kannst. Zum anderen sind aber auch z.B. deine Trainer extrem wichtig, welche gerade zu Beginn einen entscheidenden Einfluss durch Trainingsplanung und Trainingsumsetzung auf deinen Prozess haben. Insbesondere für Neueinsteiger und Beginner sind diese extrem wichtig. Sie haben das Know-How, wie du deine Ziele erreichen kannst. Mit ihrer Hilfe weißt du nicht nur was du tun musst sondern auch wie. Verletzt du dich wegen falscher Übungsausführung verzögert sich nicht nur die Zielerreichung, sondern du hast meist den schwersten Teil wieder vor dir – Den Beginn. 

 

Wie findest du das richtige Umfeld? 

 

Ist dein Ziel zum Beispiel eine Gewichtsabnahme, findest du zuträgliche Kontakte oft von ganz alleine. Niemand muss zu dir kommen und dir sagen: “Umgib dich mit den richtigen Leuten”. Wenn du in der CrossFit-Box trainierst, triffst du automatisch auf Leute, die das gleiche Ziel haben und mit dir zusammen trainieren. Der Erfahrungsaustausch und die gegenseitige Motivation sind hier sozusagen ein positiver Nebeneffekt. Außerdem hast du noch immer deine Freunde und Familie, welche du nicht erst erneut finden musst. Willst du jedoch Herausragendes erreichen und deine Träume gehen weit über die Schwierigkeiten einer Veränderung deiner Körperkomposition hinaus, ist es oft sehr schwierig die richtigen Kontakte zu finden. Angenommen du möchtest dich zu den Weltmeisterschaften einer Sportart qualifizieren, brauchst du die richtigen Ansprechpartner. Einen sportartspezifischen und einen Fitness-Trainer, einen Ernährungsberater, einen Mentalcoach, Physiotherapeuten, etc. All diese Menschen wirst du in den meisten Fällen nicht zufällig treffen. Du musst recherchieren, welche Leute zu dir passen und deinem Vorhaben einen Mehrwert bieten können. Zum Glück ist aber ein solch umfangreiches Team nur in besonders ambitionierten Fällen notwendig. 

 

Pflege deinen Umgang mit anderen!

 

Hast du erstmal den Weg eingeschlagen, deinen Traum zu verwirklichen, musst du auch besondere Rücksicht auf dein Umfeld nehmen. Speziell dein Lebensabschnittspartner braucht nun besondere Aufmerksamkeit. Du selbst wirst es vielleicht nicht merken, aber deine Umstellungen haben auch großen Einfluss auf den Alltag deiner engsten Familie und Freunde. Es gibt viele Situationen in denen deine Ziele den Wünschen anderer widersprechen. Denke dabei nur mal an die Situation, dass dein Lebensgefährte gerne einen romantischen Abend im Restaurant haben möchte. Vielleicht habt ihr das in eurer bisherigen Beziehung auch regelmäßig unternommen. Aber nach deiner Ernährungsumstellung passt nun der Wein nicht mehr in deinen Plan und so bestellst du zum ersten mal nur Wasser. Dein Gegenüber wird dies vielleicht als Ablehnung interpretieren, weil du eure “Tradition” nun veränderst oder sogar abbrichst. Nimm also Rücksicht auf dein Umfeld, besonders wenn ihr gemeinsame Aktivitäten an deine Ziele anpasst oder sogar ganz auslässt. Genauso verhält es sich auch mit deinen Freunden. Zeige ihnen, dass du genauso gerne mit ihnen Zeit verbringst wie vorher, gerade in Situationen, in denen sie sich durch deine Ziele eingeschränkt fühlen können. Umgib dich mit den richtigen Leuten, aber pflege vor allem auch den Umgang mit den bestehenden Kontakten. Deine Familie und deine Freunde, brauchen von dir die gleiche Unterstützung wie du von ihnen. 

 

Wir hoffen wir konnten dir mit unserer Serie weiterhelfen, damit auch du deine Ziele erreichst. Solltest du Fragen haben oder Anmerkungen, melde dich immer gerne bei unserem Team von CrossFit CFD. 

 

 

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"Super Coaches und tolle Workouts. Absolut zu empfehlen, so macht trainieren Spaß"

Johannes Leitmeier

"Ich bin seit 1 Jahr bereits bei Crossfit CFD und es ist bis jetzt das Beste und Coolste was ich je gemacht habe!
Alle Trainer sind sehr professionell, freundlich und witzig! Dort fühlt man sich sehr wohl und gut aufgehoben!
Macht weiter so! Crossfit CFD ist nur weiter zu empfehlen und verdienen mehr als 5 Sterne!"

Alexandra Sales

"Es ist wirklich toll, wie die Trainer darauf achten, dass man sich nicht verletzt und die Übungen jedes Mal korrekt vorab erklären. Eine tolle Gemeinschaft mit super netten, sportlichen Leuten. Thumbs up! 👍🏼"

Katerina Gottesleben

"Wer Fitness-Studios nicht leiden kann aber richtig fit werden will ist hier genau richtig."

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Beurteile dich selbst richtig

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Mental Setup-Beurteile dich selbst richtig

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Willkommen zurück zur Mindset-Serie. 

In den ersten zwei Wochen sprachen wir darüber, was Träume, Ziele, Prozesse und Optimismus bedeuten. Sie bilden sozusagen die Voraussetzungen, welche wir definieren müssen, um Fortschritt zu erzielen oder Fortschritte zu machen. Diese Woche dreht sich alles darum, sich selbst zu beurteilen. Dies ist sozusagen der erste Schritt zur Umsetzung deiner Ziele. Beurteile dich selbst richtig.

Selbstbeurteilung ist gut. 

Du wirst mit dem Wort “Beurteilung” vermutlich eher negative Gedanken verbinden. In unserer Erziehung und Ausbildung werden wir hauptsächlich durch Noten bewertet. Diese Noten spiegeln allerdings nicht wider, wie sehr du dich angestrengt hast. Deshalb kann eine mittelmäßige bis schlechte Note dich wie ein Donnerschlag treffen, wenn du dich besonders um etwas bemüht hast, aber am Ende nicht deine Bemühungen, sondern nur das Ergebnis bewertet wird. Außerdem werden wir meist nur für die Dinge kritisiert, die nicht optimal gelaufen sind. Die Dinge, die gut funktionieren, oder die du gut gemacht hast, werden kaum erwähnt. Dadurch entsteht oft ein negatives Bild von Bewertungen. Wir möchten dir zeigen, dass dies nicht der Fall sein muss. Tatsächlich gehört zu einer hervorragenden mentalen Einstellung, dass man zum einen die ausbaufähigen Dinge realistisch betrachtet, aber auch dass man die positiven Aspekte ebenso hervorhebt. 

Schritt 1 – Festlegen von Standards

Für eine Bewertung musst du zunächst einmal definieren, welche Kriterien du beeinflussen kannst. Aus diesem Pool von verschiedensten Dingen legst du danach fest, an welchen du deine Leistung festmachen möchtest. Möchtest du abnehmen, wären dies zum Beispiel die Mahlzeiten, welche du zu dir nimmst, wie oft und auf welche Weise du Sport machst und ob du eine positive Grundhaltung einhalten konntest. Hast du diese Standards festgelegt, solltest du nun die ergebnisorientierten Werte aus deiner Bewertung ausklammern, damit du dich wieder voll und ganz auf den Prozess orientieren kannst. Du hast also zwei Systeme, nach denen du auswertest. Das prozessorientierte System ist das, auf das du dich primär konzentrieren solltest. Diese bestimmen deinen Alltag. Die Qualität deiner Nahrung, die Anstrengung beim Sport, das Aufrechterhalten deiner positiven Einstellung. Diese Dinge solltest du möglichst laufend beobachten. 

Auf der anderen Seite steht das zielorientierte System. Dieses kannst du meist durch Zahlen ausdrücken. Das sind beispielsweise dein Gewicht, die Anzahl der Kalorien deiner Mahlzeiten und die Tage, an denen du Sport getrieben hast. Greife jedoch auf diese Art der Selbstbeurteilung nur in regelmäßigen Abständen zurück, wie eine Art Checkliste. 

Schritt 2 – Die Art der Beurteilung

Ausnahme-Athleten verstehen es, sich selbst zu betrachten und zu bewerten. Doch einem Einsteiger wird dies im Normalfall sehr schwerfallen. Ein einfacher Trick ist, dass du dir vorstellst, dein Alltag würde im Fernsehen übertragen werden. Was würden wohl Außenstehende zu deinem Verhalten sagen? Angenommen du hast einen Arbeitstag hinter dir. Du kommst nach Hause und dein/e Lebenspartner/in fragt dich, wie dein Tag war. Deine Antwort ist vermutlich gut, aber sehr anstrengend. Doch wenn der oder diejenige deinen Arbeitstag im Fernsehen verfolgt hat, könnte es sein, dass er/sie erkennt, dass du effektiv erst eine Stunde nach Ankunft am Arbeitsplatz mit deiner Arbeit begonnen hast. Dann, nach kurzer Zeit hast du erstmal eine Kaffeepause gemacht, in der du dich noch mit einem Kollegen einige Zeit verplaudert hast. Danach hast du dich wieder nur für kurze Zeit auf deine Arbeit konzentriert, bevor du von deinem Handy abgelenkt worden bist. Am Ende ist das Bild, welches im Fernsehen zu sehen war, ein ganz anderes als das, welches du selbst von deinem Tag hattest. Was wir damit sagen wollen ist, dass deine wahrgenommene Anstrengung nicht der tatsächlichen entsprechen muss. Versuche deine Handlungen also so zu betrachten, wie es ein Dritter von außen betrachten würde.

Schritt 3 – Die richtige Zeit zur Evaluation

Auch der richtige Zeitpunkt ist sehr wichtig für eine erfolgreiche Einstellung. Nur wenige verstehen sich darauf, auf den richtigen Moment zu warten, um das Verhalten zu bewerten. Während einer Handlung ist sicher nicht der passende Augenblick. Angenommen du bist beim Sport und hast damit schon einen großen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Aber aus irgendeinem Grund fühlst du dich heute besonders träge und dein Training läuft nicht besonders gut. Dann ist es wichtig, dass du in diesem Moment die Bewertung des Trainings auf einen späteren Zeitpunkt verschiebst. Andernfalls wird aus der eigentlich positiven und zuträglichen Handlung ein negatives Erlebnis, welches du als Misserfolg interpretierst, obwohl es das eigentlich gar nicht ist. Fakt ist ja, dass du in diesem Moment alles getan hast, was du in diesem Moment tun konntest, um deinen Prozess aufrechtzuerhalten und somit deine Ziele zu erreichen. Warte mit der Bewertung daher unbedingt bis nach dem Sport oder besser sogar bis zum Ende des Tages. Hier wirst du zum einen klaren Blick haben (Stichwort: Fernsehübertragung deines Verhaltens) und zum anderen kannst du dann auch bewerten, ob der Sport sich nicht so gut angefühlt hat, weil ein anderes Verhalten wie wenig Schlaf und schlechtes Essen dies bewirkt hat, oder du beim Sport nur faul warst. Deine Selbstbewertung ist also viel aussagekräftiger, weil du auf einen späteren Zeitpunkt gewartet hast.

Schritt 4 – Gute und schlechte Kritik.

Zuletzt solltest du unbedingt darauf achten, dich nicht in der negativen Betrachtung zu verlieren. Natürlich willst du deinen Prozess optimieren und die Dinge verbessern, welche du verbessern kannst. Allerdings solltest du auch für jeden suboptimalen Punkt mindestens einen guten Aspekt festhalten. Dadurch kannst du deinen Optimismus fördern und somit langfristig dein Verhalten positiv beeinflussen. Unter dem Strich zählt, dass du dich gut fühlst! Denn genau dafür hast du all diese Veränderungen eingeleitet.

 

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Mental Setup – Dreams Goals And Process – Part 1

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Herzlich Willkommen im neuen Jahr! 

Wie jedes Jahr formulieren wir Vorsätze, die wir in den folgenden zwölf Monaten umsetzen oder erreichen wollen. Genauso machen es auch die erfolgreichsten Menschen in allen möglichen Bereichen. Doch was macht eigentlich einen erfolgreichen Menschen aus? Sicherlich sind es zum Teil die körperlichen Fertigkeiten, die sie sich erarbeitet haben. Doch was den entscheidenden Unterschied zum Durchschnitt ausmacht, sind die mentalen Einstellungen dieser Leute. Daher wollen wir euch in den kommenden Wochen die wichtigsten Punkte eines Mindsets vorstellen, welches dir bei der Erreichung deiner Ziele helfen soll. Dabei lehnen wir uns vor allem an das Buch “How Champions Think” von Dr. Bob Rotella, einem der erfolgreichsten Sportpsychologen unserer Zeit. Er hat nicht nur sehr erfolgreiche Athleten verschiedener Sportarten beraten, sondern auch Banker, Unternehmer und Broker. 

In dieser Woche wollen wir uns passend zum Neujahr auf Träume, Ziele und Prozesse konzentrieren. 

Zuerst einmal die Frage, ob Träume hilfreich sind. Dies ist einfach zu beantworten. Träume sind gut! Sie sind der entscheidende Motivator. Meist initiieren wir erst durch Träume ein Verhalten, durch welches wir unseren Zielen näher kommen. Prinzipiell kann man nicht zu hoch träumen. Ob ein Traum zu weit gegriffen war, kann sich erst im Laufe der Zeit herausstellen, wenn man über lange Zeit konsequent dem Traum nachgejagt hat. Doch zeigen die Karrieren nicht nur von Spitzensportlern, dass kein Traum zu hoch gegriffen sein muss. Bis vor ein paar Jahren galt beispielsweise ein Marathonlauf in unter zwei Stunden als unmöglich. Dennoch hat Eliud Kipchoge vergangenes Jahr bewiesen, dass sein Traum wahr werden kann. Dies lässt sich auch auf ganz andere Lebensbereiche übertragen. So sind unter anderem erfolgreiche Unternehmer auch ihrem Traum nachgegangen und haben über die Zeit diesen Traum verwirklicht. 

Ziele hingegen sind so zu sagen Check Points auf dem Weg zur Traumerfüllung. Diese sollten realistisch sein und so ausgerichtet werden, dass sie in einem absehbaren Zeitraum durchsetzbar sind. Sie sind die Sprossen auf einer Leiter, die wir steigen müssen, um zur höchsten Stufe, dem Traum zu kommen. Ein Beispiel, welches man immer wieder in den Medien sieht, ist eine Person, die im Laufe der kommenden Jahre eine bestimmte Menge abnehmen möchte. Wären bspw. 40 Kilogramm der Traum, dann könnten zwei Kilogramm je Monat die Ziele sein. Es gilt jedoch, dass es besser ist ein hohes Ziel zu stecken und es knapp zu verpassen, als ein niedriges Ziel nur gerade so zu erfüllen. Dadurch könnte viel Potenzial verloren gehen. Lieber nimmt man im Monat 1,5 Kilogramm ab und verpasst das Ziel somit, aber man ist damit immer noch deutlich erfolgreicher als bei dem Ziel von einem Kilo pro Monat.

Zuletzt müssen wir uns noch auf den Prozess fokussieren. Dieser ist der alles entscheidende Faktor. Das einzige, was wir selbst beeinflussen können. Um den Prozess zu beschreiben, müssen wir identifizieren, was wir tun können, um unsere Ziele zu erreichen. Bei dem Beispiel der Gewichtsabnahme wären die ersten Schritte zuckerhaltige Getränke, unnötige Snacks und Fast Food weg zu lassen. Des weiteren können dies Aktivitäten sein, die einen positiven Einfluss haben, wie Treppen steigen anstatt der Benutzung des Aufzugs oder Sport treiben. Dies sind die Merkmale, auf die man sich im Alltag konzentrieren sollte. Dies sind die Punkte, die wir aktiv beeinflussen können. Sie machen den Prozess aus. Wenn wir prozessorientiert sind, ist es für uns leichter die Motivation aufrecht zu erhalten und unser Verhalten dauerhaft auf den Traum auszurichten. Der Prozess kann uns laufend jeden Tag, jede Stunde, zu jeder Handlung ein gutes Gefühl geben. Bestätigung, dass man auf dem richtigen Weg ist. Ziele hingegen können dies nur in bestimmten Abständen, wie bei dem monatlichen Wiegen. In einem weiteren Beispiel wird dies deutlich. Ein Golfer hat den Traum ein angesehenes Turnier der Profiliga zu gewinnen. Die Ziele auf dem Weg dorthin sind kleinere Turniererfolge, die Qualifikation zur entsprechenden Liga und schließlich die Qualifikation zum Traum-Wettbewerb. Der Prozess ist das regelmäßige Training, das Arbeiten an den Schwächen, der Schlaf zur Erholung und die Organisation von Trainern. Kann der Athlet diese Dinge tagtäglich einhalten und gibt sein Bestes, wird er mit der Zeit mit höchster Wahrscheinlichkeit ein Ziel nach dem anderen erreichen. Doch Rückschläge sind unausweichlich. Ein anderer Spieler könnte einen guten Tag haben und den ersehnten Qualifikationsplatz wegnehmen. Bei einer Zielorientierung ist dies niederschlagend und kann sogar zum Aufgeben des Traums führen. Ist der Sportler jedoch prozessorientiert, wird er weitermachen. Er weiß, dass seine Handlungen der Erfüllung zuträglich waren und nur durch einen unktrollierbaren Umstand das Ziel verfehlt wurde. Er ist zufrieden damit, dass er alles gegeben hat.

Zusammenfassend können wir also festhalten: 

Träume sind gut! Sie lassen uns nach dem unerreichbaren streben und machen das Unmögliche möglich. 

Ziele sind Sprossen auf der Leiter zur Traumerfüllung. Sie sind kleine Stufen, die letztlich dazu führen, einen Traum zu verwirklichen.

Der Prozess ist das, worauf wir uns konzentrieren müssen – nicht die Ziele. Ihn können wir beeinflussen. Nur er kann uns an ein Ziel nach dem anderen führen.

 

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