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Learning to be optimistic

Learning to be optimistic

Willkommen zurück auf deinem Weg zum erfolgreichen Mindset. 

Letzte Woche haben wir über die Träume, Ziele und Prozesse gesprochen. Eng damit verbunden ist Optimismus, wovon dieser Blogeintrag handeln soll. 

In unserer heutigen Gesellschaft ist Pessimismus ein ständiger Begleiter. In den Nachrichten hört man so viele schlimme und schlechte Neuigkeiten, dass eine negative Grundeinstellung schon fast unausweichlich ist. Der Klimawandel hält seine heiße Klinge in die Luft, im nahen Osten wüten blutige Kriege und noch viele andere Dinge sind zu hören, welche einem das Gefühl geben können, machtlos und dem Abgrund nahe zu sein. Wie soll man da kein Pessimist sein? 

Sehen wir uns aber die erfolgreichsten Menschen verschiedenster Bereiche an, können wir schnell eine weitere Gemeinsamkeit neben großen Träumen und Prozessorientierung erkennen. Optimismus – eine positive, vertrauende und hoffnungsvolle Grundeinstellung. 

Nach vielen psychologischen Modellen werden Menschen weder als Optimist noch als Pessimist geboren. Erst während der Erziehung und durch eigene Erfahrungen werden wir zu Wesen, die sich einreden, dass sie ihre Ziele ja doch nicht erreichen und ein Traum nur ein Traum bleibt. 

Ein einfaches Beispiel

Ein Kind erfährt Rückschläge im Bezug auf Sport. Im Laufe der Pubertät wäre eigentlich der perfekte Zeitpunkt gekommen, Sport zu treiben. Doch stattdessen hat es eine pessimistische Einstellung körperlicher Aktivitäten gegenüber entwickelt. Ein paar Jahre weiter vergleicht sich der nun erwachsene Mensch mit den vielen “Wundermenschen” auf sozialen Medien und erkennt, dass er Welten von seiner Traumfigur entfernt ist. Warum sollte dieser Mensch, der meint, seine Ziele seien gar nicht zu  verwirklichen, überhaupt anfangen, nach einem solchen Körper zu streben? 

Nur Vertrauen darauf, dass ein Traum wahr werden kann, wenn man den entsprechenden Prozess, das entsprechende Verhalten aufrechterhält, kann ihn dabei unterstützen, seine Wünsche zu verwirklichen. Die erfolgreichsten Sportler der Welt aber auch Unternehmer und Forscher teilen dieselbe Einstellung. Sie sind optimistisch und glauben fest an ihr Vorhaben.

Dabei drängt sich die Frage auf, ob Optimismus nicht erst durch die entsprechenden Erfolge und positiven Erfahrungen eintritt. Ich frage eher, ob die Erfolge nicht erst durch den Optimismus möglich wurden. Natürlich reicht Optimismus alleine nicht aus, aber er ist eine riesige mentale Hilfe, in schweren Zeiten. Gerade zu Beginn, wenn man einen Traum verfolgt, wo man noch mit vielen Rückschlägen zu kämpfen hat, ist Vertrauen und Hoffnung in den Prozess der entscheidende Faktor. 

Lächle

Doch wie lernst du, optimistisch zu sein? Zuerst kannst du vor bestimmten Handlungen und in Momenten, die mit deinem Traum im Zusammenhang stehen kurz lächeln. Das hört sich doof an, aber Lächeln wird von dem Unterbewusstsein normaler Weise eingeleitet, wenn du einen positiven Moment erlebst. Drehst du diesen Spieß um und lächelst, wird dein Verstand dies als einen schönen, positiven oder erfolgreichen Moment interpretieren. Ein paar Sekunden reichen aus, um direkt optimistisch gestimmt zu sein. 

Finde ein Vorbild

Außerdem ist eine gute Methode, sich erfolgreiche Vorbilder zu suchen, die in einer Weise einem selbst ähnlich sind. Das kann die Gemeinsamkeit sein, dass auch das Vorbild aus einer bestimmten Region kommt, oder in einem ähnlichen Umfeld aufgewachsen ist. “Wenn er/sie das geschafft hat, dann kann ich das auch!”. Und wieso auch nicht? Auch diese Vorbilder sind nur Menschen wie man selbst. 

Du bist nicht allein

Zudem kannst du dir von anderen aber auch durch dich selbst Zuspruch holen. Sage dir selbst, dass deine Schwierigkeiten nicht einzigartig sind. Jeder, der deinen Traum verfolgt, muss diese Hürde überwinden. Du bist nicht alleine in deiner Situation. Andere haben das vor dir auch geschafft und sie waren genau wie du in deiner Situation. Auch wirst du von deiner Familie und deinen Freunden Resonanz erhalten, wenn sie bestimmte Veränderungen wahrnehmen oder du sie darauf ansprichst. Hörst du von anderen, dass sie die Schritte in Richtung deiner Ziele sehen können, wird dich das grundlegend bestätigen.

Mach dir positive Gedanken

Desweiteren kannst du deine Gedanken manipulieren. Das klingt viel komplizierter als es ist. Ein bisschen Fantasie und du kannst aus negativen Erlebnissen positive machen. Gehe vor dem Schlafen ein Erlebnis in all seinen Einzelheiten noch einmal in Gedanken durch, aber tausche die schlechten Momente in deiner Fantasie durch Erfolge aus. Du wirst feststellen, dass du schon am nächsten Tag wieder leicht im Geist bist und eine positive Einstellung bezüglich deiner Traumrealisierung hast.

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