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Mental Setup

Dreams, Goals and Process

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Herzlich Willkommen im neuen Jahr! 

Wie jedes Jahr formulieren wir Vorsätze, die wir in den folgenden zwölf Monaten umsetzen oder erreichen wollen. Genauso machen es auch die erfolgreichsten Menschen in allen möglichen Bereichen. Doch was macht eigentlich einen erfolgreichen Menschen aus? Sicherlich sind es zum Teil die körperlichen Fertigkeiten, die sie sich erarbeitet haben. Doch was den entscheidenden Unterschied zum Durchschnitt ausmacht, sind die mentalen Einstellungen dieser Leute. Daher wollen wir euch in den kommenden Wochen die wichtigsten Punkte eines Mindsets vorstellen, welches dir bei der Erreichung deiner Ziele helfen soll. Dabei lehnen wir uns vor allem an das Buch “How Champions Think” von Dr. Bob Rotella, einem der erfolgreichsten Sportpsychologen unserer Zeit. Er hat nicht nur sehr erfolgreiche Athleten verschiedener Sportarten beraten, sondern auch Banker, Unternehmer und Broker. 

In dieser Woche wollen wir uns passend zum Neujahr auf Träume, Ziele und Prozesse konzentrieren. 

Zuerst einmal die Frage, ob Träume hilfreich sind. Dies ist einfach zu beantworten. Träume sind gut! Sie sind der entscheidende Motivator. Meist initiieren wir erst durch Träume ein Verhalten, durch welches wir unseren Zielen näher kommen. Prinzipiell kann man nicht zu hoch träumen. Ob ein Traum zu weit gegriffen war, kann sich erst im Laufe der Zeit herausstellen, wenn man über lange Zeit konsequent dem Traum nachgejagt hat. Doch zeigen die Karrieren nicht nur von Spitzensportlern, dass kein Traum zu hoch gegriffen sein muss. Bis vor ein paar Jahren galt beispielsweise ein Marathonlauf in unter zwei Stunden als unmöglich. Dennoch hat Eliud Kipchoge vergangenes Jahr bewiesen, dass sein Traum wahr werden kann. Dies lässt sich auch auf ganz andere Lebensbereiche übertragen. So sind unter anderem erfolgreiche Unternehmer auch ihrem Traum nachgegangen und haben über die Zeit diesen Traum verwirklicht. 

Ziele hingegen sind so zu sagen Check Points auf dem Weg zur Traumerfüllung. Diese sollten realistisch sein und so ausgerichtet werden, dass sie in einem absehbaren Zeitraum durchsetzbar sind. Sie sind die Sprossen auf einer Leiter, die wir steigen müssen, um zur höchsten Stufe, dem Traum zu kommen. Ein Beispiel, welches man immer wieder in den Medien sieht, ist eine Person, die im Laufe der kommenden Jahre eine bestimmte Menge abnehmen möchte. Wären bspw. 40 Kilogramm der Traum, dann könnten zwei Kilogramm je Monat die Ziele sein. Es gilt jedoch, dass es besser ist ein hohes Ziel zu stecken und es knapp zu verpassen, als ein niedriges Ziel nur gerade so zu erfüllen. Dadurch könnte viel Potenzial verloren gehen. Lieber nimmt man im Monat 1,5 Kilogramm ab und verpasst das Ziel somit, aber man ist damit immer noch deutlich erfolgreicher als bei dem Ziel von einem Kilo pro Monat.

Zuletzt müssen wir uns noch auf den Prozess fokussieren. Dieser ist der alles entscheidende Faktor. Das einzige, was wir selbst beeinflussen können. Um den Prozess zu beschreiben, müssen wir identifizieren, was wir tun können, um unsere Ziele zu erreichen. Bei dem Beispiel der Gewichtsabnahme wären die ersten Schritte zuckerhaltige Getränke, unnötige Snacks und Fast Food weg zu lassen. Des weiteren können dies Aktivitäten sein, die einen positiven Einfluss haben, wie Treppen steigen anstatt der Benutzung des Aufzugs oder Sport treiben. Dies sind die Merkmale, auf die man sich im Alltag konzentrieren sollte. Dies sind die Punkte, die wir aktiv beeinflussen können. Sie machen den Prozess aus. Wenn wir prozessorientiert sind, ist es für uns leichter die Motivation aufrecht zu erhalten und unser Verhalten dauerhaft auf den Traum auszurichten. Der Prozess kann uns laufend jeden Tag, jede Stunde, zu jeder Handlung ein gutes Gefühl geben. Bestätigung, dass man auf dem richtigen Weg ist. Ziele hingegen können dies nur in bestimmten Abständen, wie bei dem monatlichen Wiegen. In einem weiteren Beispiel wird dies deutlich. Ein Golfer hat den Traum ein angesehenes Turnier der Profiliga zu gewinnen. Die Ziele auf dem Weg dorthin sind kleinere Turniererfolge, die Qualifikation zur entsprechenden Liga und schließlich die Qualifikation zum Traum-Wettbewerb. Der Prozess ist das regelmäßige Training, das Arbeiten an den Schwächen, der Schlaf zur Erholung und die Organisation von Trainern. Kann der Athlet diese Dinge tagtäglich einhalten und gibt sein Bestes, wird er mit der Zeit mit höchster Wahrscheinlichkeit ein Ziel nach dem anderen erreichen. Doch Rückschläge sind unausweichlich. Ein anderer Spieler könnte einen guten Tag haben und den ersehnten Qualifikationsplatz wegnehmen. Bei einer Zielorientierung ist dies niederschlagend und kann sogar zum Aufgeben des Traums führen. Ist der Sportler jedoch prozessorientiert, wird er weitermachen. Er weiß, dass seine Handlungen der Erfüllung zuträglich waren und nur durch einen unktrollierbaren Umstand das Ziel verfehlt wurde. Er ist zufrieden damit, dass er alles gegeben hat.

Zusammenfassend können wir also festhalten: 

Träume sind gut! Sie lassen uns nach dem unerreichbaren streben und machen das Unmögliche möglich. 

Ziele sind Sprossen auf der Leiter zur Traumerfüllung. Sie sind kleine Stufen, die letztlich dazu führen, einen Traum zu verwirklichen.

Der Prozess ist das, worauf wir uns konzentrieren müssen – nicht die Ziele. Ihn können wir beeinflussen. Nur er kann uns an ein Ziel nach dem anderen führen.

 

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