Trainingstagebuch mit Wodify

Trainingstagebuch mit Wodify

Verfolge deine Entwicklung im Training

Im Optimalfall bringst du bisher deine Trainingsresultate auf Papier bzw. nutzt dafür verschiedene Internetanbieter. Aber sind wir mal ehrlich – wie oft vergisst man die Ergebnisse einzutragen oder verwendet unregelmäßig die Systeme? Aber nicht bei uns – wir erleichtern die Führung deines Trainingstagebuchs. Mit Hilfe der Software „Wodify“ (auch als App für Apple und Android erhältlich) kannst du direkt im Kurs die Gewichte, Zeiten, Wiederholungen und vieles mehr eintragen. Das Programm errechnet dir automatisch dein theoretisches Maximum, zeigt deinen bisherigen Trainingsverlauf an und hilft dir bei prozentualen Angaben wie z. Bsp. 5 Kniebeuge @85%. Anhand der gesammelten Daten können wir deine Leistung auswerten und einzelne Einheiten vergleichen, deine Progression individuell steuern und deine Schwächen beseitigen, so dass du möglichst oft bei Bestleistungen die „PR-Glocke“ läuten kannst. Denn dein Fortschritt ist uns wichtig!

Wodify BS

 Ansicht der Trainingsentwicklung und Prozentkalkulation am Beispiel Back Squat

#changehappenshere

Gewichthebergürtel – solltest du einen nutzen?

Gewichthebergürtel – solltest du einen nutzen?

Oft werden Fragen gestellt wie: „Wann soll ich einen Gürtel nutzen?“ oder „Welchen Gürtel soll ich mir kaufen?“. Bevor wir darauf eingehen, wollen wir klären, was der Vorteil beim Tragen eines Gürtels ist:

  • Stabilisation der Lendenwirbelsäule
  • Unterstützung eines „müden“ bzw. verletzten Rückens

Durch die genannten Punkte ist eine Leistungssteigerung möglich. Jedoch sollte man beachten, dass ein Gewichthebergürtel kein modisches Accessoire ist und ständig getragen werden sollte. Der Einsatz macht nur Sinn bei:

  • Im Gewichtheben bzw. im Powerlifting bei Lifts ab 90-100%
  • Bei schweren MetCons, bei denen die Atmung nicht der limitierende Faktor ist, sondern eher das Gewicht eine Herausforderung darstellt und die Wiederholungen relativ gering sind

Dagegen sollte man auf einen Einsatz eines Gürtels verzichten, wenn:

  • Lifts unter 85% auf dem Trainingsplan stehen, da hier der Fokus auf eine Entwicklung der Rückenmuskulatur liegt
  • Man sich noch in der Lernphase befindet, quasi bei einem Trainingsalter unter 12 Monaten,
  • Bei leichten MetCons, bei denen die Atmung nicht eingeschränkt werden sollte

Was trägt man aber nun, wenn im MetCon Rennen und schweres Umsetzen an der Reihe ist? Dafür schauen wir uns die verschiedenen Arten von Gürtel an:

  • Breite Gürtel aus verstärktem Leder mit fester Schnalle sind für 1 RM Versuche geeignet
  • Gürtel mit Kletterverschluss sind etwas weniger stabil, aber man kann Zeit sparen durch das schnelle Öffnen und Schließen zwischen den Stationen im Workout

Ist dann die Entscheidung für ein Produkt gefallen, muss nur noch geklärt werden, wie ein Gürtel angelegt wird:

  • Tief in die Lunge einatmen und den Bauch dabei einziehen
  • Gürtel sehr eng anlegen, Schnalle bzw. Klettverschluss fest verriegeln
  • Optik bzw. Gefühl können an das Tragen eines Korsetts erinnern
  • Beim Ablegen wieder tief in die Lunge einatmen, Bauch einziehen und die Schnalle lösen

Am Ende kann man einen Gürtel sogar noch zu Übungszwecken einsetzen, um den Sportler zu vermitteln, dass er in CrossFit Workouts in den Bauch atmen soll und nicht in den Brustkorb.

Wenn beim nächsten Mal Kniebeugen mit 90+ % auf dem Plan steht, einfach einen der Gürtel nutzen und ausprobieren.

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