Stefan

Stefan

CrossFit CFD und ich…eine womöglich unendliche Geschichte

Ich wäre gerne wieder schlanker, fitter und überhaupt…Also was tun?

Als erstes Laufschuhe gekauft und mit Joggen angefangen – Macht mir keinen Spaß

Mitgliedschaft im Fitness Studio abgeschlossen – Macht mir keinen Spaß (und mal ernsthaft, ein paar komische Leute rennen da auch rum). Und während ich ein Fitness Studio mit meinen Beiträgen füttere, aber keine Gegenleistung in Anspruch nehme, kann ich ja zumindest mal in den sozialen Netzwerken schauen wie toll andere aussehen. Ein Like hier, ein Like da und dann empfiehlt mir das allwissende Facebook plötzlich einen Beitrag…“Change happens here“ stand da drin…CrossFit CFD…melde dich zum Einsteigerkurs an…

DAS war wohl das einzige und beste was Facebook jemals für mich getan hat!

Nach einem kurzem Telefonat mit René, war ich topmotiviert den Einsteigerkurs zu absolvieren. Naja, ich schau es mir zumindest mal an…wer weiß was da wieder für Leute unterwegs sind…ich kann ja wieder gehen.

Und doch kam alles anders…

Schon bei der ersten Einheit im „Foundation-Kurs“ hatte ich so viel Spaß am Sport, wie schon lange nicht mehr. Es ist einfach ein unglaubliches Gefühl, an seine Grenzen, oder darüber hinaus zu gehen. Gerade in der Anfangszeit übertrifft man sich ständig selbst, was einen immer weiter antreibt.

René und Markus sind nicht einfach „nur“ Coaches, sie sind Motivator, Mentor, gute Seele, Spaßvogel, Ratgeber, Vorturner und noch vieles mehr.

Für sie ist CrossFit nicht einfach nur ein lukrativer Fitness Trend, sondern eine gemeinsame Leidenschaft und diese leben sie jeden Tag aufs Neue.

Nichts entgeht ihnen. Die beiden haben für jeden immer noch einen Tipp, wobei die korrekte Ausführung der Übung und die Gesundheit der Mitglieder stets im Vordergrund stehen. Noch nie bin ich so gut betreut worden.

Die beiden alleine wären schon Grund genug regelmäßig ins Training zu gehen (was ich im Übrigen mittlerweile, fast immer, fünf Mal pro Woche tue). Aber es gibt noch einen anderen, ganz wesentlichen Faktor, der mich immer wieder in die Box treibt.

Die anderen Mitglieder!

Ich bin so froh mit solch tollen Menschen gemeinsam zu trainieren. Es gibt hier keinen Konkurrenzkampf, nur Unterstützung und Motivation. Aus vielen einzelnen Individuen ist hier ein tolles Team gewachsen. Aus Gleichgesinnten wurden Freunde. Wir treffen uns regelmäßig auch privat, bleiben nach dem Workout gerne noch in der Box um zu grillen, plaudern noch ein wenig oder feuern die nachfolgende Gruppe an.

Es gibt keinen Tag an dem ich mir denke: „Heute bleib ich mal daheim, heute habe ich keine Lust“ Denn ich weiß ganz genau, dass sich andere genauso auf mich freuen, wie ich mich auf sie freue.

Und dann heißt es wieder 3, 2, 1 GO!!! Und ich hoffe das wird noch sehr lange so bleiben…

Stefan

Mitglied seit Juli 2014

Paulina

Paulina

CrossFit – gibt man dieses Wort bei Google ein, so erhält man Statements wie „das härteste Workout der Welt“ ; grob umschrieben wird es als eine „Kombination von Gewichtheben, Leichtathletik und Turnen“. Ein genauere Vorstellung wie diese Sportart nun aussehen soll, hatte ich nach diesen Umschreibungen nicht. Da mir zuvor bereits einige Bekannte von CrossFit vorgeschwärmt hatten, galt es nun also sich selbst ein Bild zu machen. Recht schnell stieß ich auf die Website der CFD-Box in Nürnberg und war zunächst von dem profesionellen sowie übersichtlichen Webauftritt überzeugt – so meldete ich mich umgehend für ein Probetraining an.

PROBETRAINING

Ich muss zugeben, dass ich vor dem Probetraining ein wenig Angst hatte. Nach allem was ich gelesen und gehört hatte, wie „hart“ diese Sportart sei, hatte ich Bedenken, vor allem weil manche Trainer gerade bei solchen Probestunden die unangenehmsten Übungen raussuchen um einem direkt von Anfang vor Augen zu führen, dass es kein Zuckerschlecken werden wird, wenn mich sich für diese Sportart entschließt.
An einem Samstag Sport zu machen – okay. Aber um zehn Uhr morgens? Kreislauf adé. Aber da es der einzige Tag ist, wo ein Probetraining angeboten wird musste ich durch – und so betrat ich an einem Wochenende in den frührne Morgenstunden erstmals die „Box“. Ein recht großer Raum mit einem Gestell in Zentrum, an dem mir zuallererst die Klimmzugstangen aufgefallen sind. Klimmzüge??? Ich??? Lustig.
Positiv aufgefallen ist mir zuerst der Umkleideraum. Modern ausgestattet stellt es die Räumlichkeiten jeglicher Fitnessstudios in den Schatten. Dieser Faden zieht sich im Übrigen durch die gesamten Räumlichkeiten – abgerundet durch zwei große Flaschbildschirme auf der Trainingsfläche, ich welches nach jeder Trainingseinheit die persönlichen Ergebnisse eingetragen werden. Man merkt schnell, dass ein einheitliches Konzept verfolgt wurde, welches nicht nur einen modernen Aspekt, sonder vor allem auch Qualität vermittelt.
Aber nun zum Training. Nach einer Vorstellungsrunde wurden auch persönliche Beschwerden und Verletzungen abgefragt, was ich vor der Ausübung einer jeden Sportart unerlässlich finde. Das gab mir schon ein beruhigendes Gefühl. Meine Angst völlig unbegründet wie sich schnell rausstellte – nach einem lockeren Aufwärmen wurde man Schritt für Schrit durch Vormachen und präzisen Erklärungen der einzelnen Körperstellungen an die einzelnen Übungen rangeführt – mit einem leichten Gewicht angefangen, steigerte man sich schrittweise solange, bis man das für sich geeignete Gewicht gefunden hatte. Man wird also „schonend“ an den Sport rangeführt, womit auch ein bisher Sportabstinenter einein guten Einstieg findet.
Nach einer Stunde hatte ich zwar eine ungefähre Vorstellung, aber um mir ein umfassendes Bild zu machen, ob es was für mich ist, langte es nicht. Und so ging es weiter zum Foundation-Kurs.

FOUNDATIONKURS

4 Wochen „Schnupper“Training, bei dem die Grundlagen für das weitere Training erlangt werden. Nach dem Probetraining war ich zwar voller Vorfreude, aber ich dachte noch nicht ernsthaft daran, dass es eine Sportart sein könnte, die ich regelmäßig ausführen möchte – wollte dem jedoch eine Chance geben.
Eine bunt gemischte Gruppe mit unterschiedlichen sportlichen Vorerfahrungen und Leistungsniveaus, sowie auch körperlichen Vorbelastungen – überraschend fande ich den recht hohen Frauenanteil in der Gruppe, bis dato war ich noch der Ansicht gewesen CrossFit sei eher eine „Männerdomäne“, doch da wurde ich schnell eines besseren belehrt.
Mit jeder Trainingseinheit wuchs der Zusammenhalt innerhalb der Gruppe. Es war eine abwechselnd schöne Erfahrung mal nicht alleine für sich im Studio zu traininieren, sondern die Gruppendynamik zu spüren – in Form von persönlichen Ansporn durch den Wettbewerbscharakter oder durch das Anfeuern derjeniger, die für das Workout ein wenig mehr Zeit brauchten. Es ist schön, so eine Unterstützung zu erfahren und das Abklatschen am Ende eines Workouts steigert dieses positive Gefühl der Zusammengehörigkeit.

TRAINING & FAZIT

Nachdem ich vier Wochen lang zweimal wöchentlich in der Box war, fiel mir die Entscheidung nicht mehr schwer. Ich wusste, dass ist „DAS“, was ich in sportlicher Hinsicht machen möchte. Eine ideale Kombination aus Krafttraining, Ausdauer und Beweglichkeit – traininiert anhand verschiedenster Übungen mit variierenden Zielvorgaben. Durch das Eintragen der Trainingsergebnisse in das persönliche Konto via Flachbildschirm hat man immer eine Orientierung bei Gewichtsvorgaben und kann die persönlichen Leistungsentwicklungen nachvollziehen, sich aber auch mit Teammitgliedern in Vergleich setzen.
Man wird vom Rest des Team auch als „Neuling“ sehr herzlich willkommen geheißen und schnell integriert, gemeinsame Aktivitäten ausserhalb des Trainings wie „Grill-Events“ vor der Box fördern den Zusammenhalt über das Traning hinaus.
Die Trainer René und Marcus profilieren durch Sympathie, Witz, Charme und Professionalität – man merkt, dass sie uns nicht einfach nur trainieren, sondern diese Sportart auch leben und stehen einem auch immer mit nützlichen Ratschlägen zur Seite.

Ob jung oder alt, dick oder dünn, sportlich oder nicht – CrossFit ist aufgrund der variierenden Übungen die sich indivdiuell ab- oder aufstufen lassen, für jeden ideal der eine anspruchsvolle und abwechslungsreiche Sportart sucht und sowohl seine Kraft als auch Ausdauer verbessern und dabei nicht auf sich allein gestellt anonym in einem Fitnessstudio trainieren möchte. Ich persönlich bin mittlerweile begeistert und freue mich auf jedes Training – einen Klimmzug kann ich leider immernoch nicht, aber mittlerweile halte ich es nicht mehr für unmöglich. Alles eine Frage der Zeit und des Tranings.

Ich freue mich auf viele weitere sportliche Einheiten und neue Gesichter 🙂

Paulina

Mitglied seit Januar 2015

Christian

Christian

Nachdem ich mich in meinem bisherigen Leben an verschiedenen Sportarten versucht hatte (von Handball und DLRG-Schwimmtraining in der Jugend, später als Fitnessstudio-Karteileiche und zuletzt wieder mal Schwimmen und ein paar Mal Freeletics in Eigenregie), war ich doch eher etwas gefrustet was das Thema Sport und Fitness anbelangt. Denn irgendwas hat mir immer gefehlt, um sagen zu können: „That´s it“.

Letztes Jahr hat mir dann ein Freund was von CrossFit erzählt, was sehr interessant klang…aber skeptisch war ich trotzdem…noch so ein Fitnesstrend, oh je. Wie der Zufall es dann aber wollte, wurde ich kurz darauf bei Facebook auf die CFD Box aufmerksam und dass dort in den nächsten Tagen der Foundation-Kurs stattfinden sollte (die unverbindlichen Einheiten haben es durchaus schmackhaft gemacht). Also angemeldet und ab nach Mögeldorf, wenn´s nicht passt gehe ich halt wieder Schwimmen, hab ich mir gedacht.

Nun ja, seit Oktober hab ich keine Schwimmhalle mehr von innen gesehen und bin seit Mitte November reguläres Mitglied. Die Kombination aus Kraftsport, Ausdauer und Kombination PLUS Teamgeist verbinden nun endlich das was mir vorher immer gefehlt hat.

Auch meine „Lieblingsbaustelle“ Rückenhaltung, bekomme ich durch die professionelle Betreuung durch Markus und René immer besser in den Griff. Über mein Ziel die Pfunde purzeln zu lassen, denke ich schon fast gar nicht mehr nach…etwa 6-7 Kilo ging´s seit Oktober nach unten…ohne zu hungern!

Also, mein Fazit: That´s it!

Sportliche Grüße

Christian

Mitglied seit September 2014

Martina

Martina

Eine Freundin brachte mich dazu, dass ich mich im Dezember zum Foundation-Kurs angemeldet habe.

Ihre Argumente überzeugten mich mal ins CrossFit reinzuschnuppern. Und was soll ich sagen – Ich bin begeistert!!

Seit Dezember gehe ich dreimal pro Woche in die (sehr moderne) Box, um sie nach 1 Stunde Training, mit einem wahnsinnig guten Gefühl zu verlassen.

CrossFit ist in meinen Augen eine optimale Kombi aus Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit.

Schnelle Erfolge und eine super Truppe motivieren immer wieder aufs Neue.

Mit René & Markus hat man zudem  zwei qualifizierte und sympathische Coaches an seiner Seite, die auf jeden persönlich eingehen und auf die korrekte Ausführung der Übungen achten.

Schon nach 3 Monaten kann ich für mich sagen, dass das Training nicht nur körperliche Veränderungen bewirkt hat, sondern auch das eigene Körpergefühl und Selbstbewusstsein gesteigert hat.

Großer Dank an René & Markus sowie an alle Crossfitter in der CFD-Box !!

Martina

Mitglied seit Dezember 2014

Jasmin

Jasmin

Ein bisschen voreingenommen war ich ja schon, als ich zum ersten Mal die Metalltüre aufgemacht habe und die „Box“ betreten habe. Man läuft direkt in eine große Halle, in deren Mitte ein riesen Gerüst steht und außen rum waren lauter Hanteln und irgendwelche Geräte, die ich davor noch nie gesehen habe. „Ok und hier soll ICH trainieren?“ Nachdem ich die Treppe hochgelaufen bin, kam auch schon René auf mich zu, der mich herzlich begrüßte und mich den anderen sieben Foundation-Kurs Mitgliedern vorstellte, die sich – deren Blicken nach zu urteilen – auch noch nicht ganz vorstellen konnten, was auf sie zukommen sollte. Mir wurden die Räumlichkeiten gezeigt und ich konnte mich in einer modernen Damenumkleide umziehen. Kurz konnte ich mich vor dem Training noch mit den anderen unterhalten, die wie ich Anfänger waren und aus den verschiedensten Berufsgruppen kamen und völlig unterschiedlichen Alters waren. Zwischen 25 und 62 war alles dabei. Was aber sofort auffiel: die Chemie zwischen uns hat einfach gestimmt.

Dann begann das erste Training. Zuerst gab es eine kurze Vorstellungsrunde, bei der sich René und Markus, die beiden Coaches, vorstellten und im Anschluss haben wir uns einander vorgestellt. Dann ging es los. Allein nach dem Aufwärmen war ich schon gut außer Atem – und das war ja nicht mal das eigentliche Workout, sondern ein „lockeres Warm-up“. Aus Rudern, Ring Rows, Liegestützen und Squats  – und das natürlich über mehrere Runden hinweg – bestand das erste Workout. Jeder von uns hat richtig hart gekämpft und wer es geschafft hat, hat sich nicht ausgeruht, sondern die anderen angefeuert und motiviert. Und das hat so sehr geholfen. Während des ganzen Workouts waren René und Markus da und haben einem gut zugeredet und Tipps gegeben. Ich kann ohne groß nachzudenken sagen: Ich war noch nie in meinem Leben so kaputt nach einem Workout. Aber ich war mega stolz auf mich, dass ich es durchgezogen habe und habe mich danach super gefühlt – natürlich bis auf den Muskelkater am nächsten und übernächsten Tag 🙂

Der Foundation Kurs dauert einen Monat und aus uns sechs Foundationkursmitgliedern (zwei haben zwischenzeitlich aufgehört) sind richtige Freunde geworden und man hat sich jedes Mal aufs Neue auf den Abend gefreut, weil man alle wieder gesehen hat. Und René und Markus sind einfach super Coaches – die beiden haben echt Plan von dem, was sie machen und nicht nur ein oberflächiges Halbwissen. Was mich auch echt beeindruckt hat: René und Markus merken sich die Vorgeschichte (Verletzungen, vorherige Sportarten etc.) von jedem Einzelnen und geben Alternativen und Tipps für jedes individuelle Wehwehchen und Problem, ohne dass man sie drauf ansprechen muss – keine Ahnung, wie die das bei so vielen Leuten machen, aber es is echt cool. Und nicht zu vergessen: die beiden sind echt cool und witzig drauf.

Während des Foundation Monats habe ich fast täglich gemerkt, dass ich immer stärker werde. Das hat bei kleinen, alltäglichen Sachen, wie Kürbis schneiden (bei dem ich immer Hilfe gebraucht habe oder mich fast aufs Messer drauf werfen musste, dass es mal in den blöden Kürbis ging), Einkaufstüten tragen oder viele Blätter auf einmal in der Arbeit tackern angefangen und hat sich natürlich im Training fortgesetzt. Ich war echt beeindruckt davon, wie sich mein Körper in so kurzer Zeit so positiv verändern kann und sehe das jetzt als Herausforderung an und will schauen, wohin es noch geht. 🙂

Das Schöne an der Box von René und Markus ist, dass hier null Anonymität herrscht. Auch jetzt nach dem Foundation Kurs bei den „Großen“ sind alle so lieb und freundschaftlich im Umgang miteinander, dass es sich eher wie „Freunde treffen“ als wie „Ich geh zum Sport“ anfühlt – bei den Workouts merkt man dann allerdings schnell wieder, dass es doch Sport – also körperlich verdammt anstrengend ist, aber es lohnt sich definitiv. Man trifft sich privat miteinander, grillt zusammen in der Box – eben wie eine große Familie.

Ich kann Crossfit CFD jedem guten Gewissens empfehlen, der keine Lust auf anonyme Fitnessstudios hat, neue Herausforderungen sucht, aufgeschlossen für neue Leute und Erfahrungen ist und körperlich auch mal ans Limit gehen will.

René und Markus: weiter so, es macht mega viel Spaß!

Jasmin

Mitglied seit November 2014