Umgib dich mit den richtigen Leuten

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Umgib dich mit den richtigen leuten

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Willkommen zurück zu unserer Mindest Serie!

 

Die letzten Wochen haben wir dir gezeigt, welche Bestandteile ein Mindset zusammensetzen, welches die erfolgreichsten Menschen gemeinsam haben. Außerdem haben wir dir verschiedene Techniken vorgestellt, die dir bei deiner Traumverwirklichung und Erreichung deiner Ziele helfen sollen. Diese Woche möchten wir das Thema mit einem Punkt abschließen, welcher ebenso wichtig ist: Umgib dich mit den richtigen Leuten. 

 

Welche Rolle spielt dein Umfeld auf dem Weg zum Erfolg? 

 

Wie bereits angeschnitten spielen deine sozialen Kontakte in vielerlei Hinsicht eine wichtige Rolle für deinen Erfolg. Diese sind vor allem deine Freunde und Familie. Zum einen können sie dir durch Zeiten helfen, in denen du demotiviert bist oder die erwünschten Ergebnisse länger als vermutet auf sich warten lassen. Zudem kann dich dein engstes Umfeld, wie dein Lebensabschnittspartner enorm unterstützen, indem er dir Aufgaben des Alltags abnimmt, damit du dich noch mehr auf deine Träume konzentrieren kannst. Zum anderen sind aber auch z.B. deine Trainer extrem wichtig, welche gerade zu Beginn einen entscheidenden Einfluss durch Trainingsplanung und Trainingsumsetzung auf deinen Prozess haben. Insbesondere für Neueinsteiger und Beginner sind diese extrem wichtig. Sie haben das Know-How, wie du deine Ziele erreichen kannst. Mit ihrer Hilfe weißt du nicht nur was du tun musst sondern auch wie. Verletzt du dich wegen falscher Übungsausführung verzögert sich nicht nur die Zielerreichung, sondern du hast meist den schwersten Teil wieder vor dir – Den Beginn. 

 

Wie findest du das richtige Umfeld? 

 

Ist dein Ziel zum Beispiel eine Gewichtsabnahme, findest du zuträgliche Kontakte oft von ganz alleine. Niemand muss zu dir kommen und dir sagen: “Umgib dich mit den richtigen Leuten”. Wenn du in der CrossFit-Box trainierst, triffst du automatisch auf Leute, die das gleiche Ziel haben und mit dir zusammen trainieren. Der Erfahrungsaustausch und die gegenseitige Motivation sind hier sozusagen ein positiver Nebeneffekt. Außerdem hast du noch immer deine Freunde und Familie, welche du nicht erst erneut finden musst. Willst du jedoch Herausragendes erreichen und deine Träume gehen weit über die Schwierigkeiten einer Veränderung deiner Körperkomposition hinaus, ist es oft sehr schwierig die richtigen Kontakte zu finden. Angenommen du möchtest dich zu den Weltmeisterschaften einer Sportart qualifizieren, brauchst du die richtigen Ansprechpartner. Einen sportartspezifischen und einen Fitness-Trainer, einen Ernährungsberater, einen Mentalcoach, Physiotherapeuten, etc. All diese Menschen wirst du in den meisten Fällen nicht zufällig treffen. Du musst recherchieren, welche Leute zu dir passen und deinem Vorhaben einen Mehrwert bieten können. Zum Glück ist aber ein solch umfangreiches Team nur in besonders ambitionierten Fällen notwendig. 

 

Pflege deinen Umgang mit anderen!

 

Hast du erstmal den Weg eingeschlagen, deinen Traum zu verwirklichen, musst du auch besondere Rücksicht auf dein Umfeld nehmen. Speziell dein Lebensabschnittspartner braucht nun besondere Aufmerksamkeit. Du selbst wirst es vielleicht nicht merken, aber deine Umstellungen haben auch großen Einfluss auf den Alltag deiner engsten Familie und Freunde. Es gibt viele Situationen in denen deine Ziele den Wünschen anderer widersprechen. Denke dabei nur mal an die Situation, dass dein Lebensgefährte gerne einen romantischen Abend im Restaurant haben möchte. Vielleicht habt ihr das in eurer bisherigen Beziehung auch regelmäßig unternommen. Aber nach deiner Ernährungsumstellung passt nun der Wein nicht mehr in deinen Plan und so bestellst du zum ersten mal nur Wasser. Dein Gegenüber wird dies vielleicht als Ablehnung interpretieren, weil du eure “Tradition” nun veränderst oder sogar abbrichst. Nimm also Rücksicht auf dein Umfeld, besonders wenn ihr gemeinsame Aktivitäten an deine Ziele anpasst oder sogar ganz auslässt. Genauso verhält es sich auch mit deinen Freunden. Zeige ihnen, dass du genauso gerne mit ihnen Zeit verbringst wie vorher, gerade in Situationen, in denen sie sich durch deine Ziele eingeschränkt fühlen können. Umgib dich mit den richtigen Leuten, aber pflege vor allem auch den Umgang mit den bestehenden Kontakten. Deine Familie und deine Freunde, brauchen von dir die gleiche Unterstützung wie du von ihnen. 

 

Wir hoffen wir konnten dir mit unserer Serie weiterhelfen, damit auch du deine Ziele erreichst. Solltest du Fragen haben oder Anmerkungen, melde dich immer gerne bei unserem Team von CrossFit CFD. 

 

 

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"Ich bin seit 1 Jahr bereits bei Crossfit CFD und es ist bis jetzt das Beste und Coolste was ich je gemacht habe!
Alle Trainer sind sehr professionell, freundlich und witzig! Dort fühlt man sich sehr wohl und gut aufgehoben!
Macht weiter so! Crossfit CFD ist nur weiter zu empfehlen und verdienen mehr als 5 Sterne!"

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"Es ist wirklich toll, wie die Trainer darauf achten, dass man sich nicht verletzt und die Übungen jedes Mal korrekt vorab erklären. Eine tolle Gemeinschaft mit super netten, sportlichen Leuten. Thumbs up! 👍🏼"

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Verpflichtung, Ausdauer und Gewohnheiten

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Mental Setup-Verpflichtung, Ausdauer und Gewohnheiten

Verpflichtung, Ausdauer und Gewohnheiten

Herzlich willkommen zurück zu unserem Mindset-Blog.

Zuletzt haben wir dir gezeigt, dass Selbstbeurteilung keinesfalls etwas Negatives ist und wie du sie konstruktiv einsetzt. Sie bildet sozusagen den ersten Teil der konkreten Umsetzung deines Mindsets. Um langfristig aber deine Träume zu verwirklichen und deine Ziele zu erreichen, wollen wir dir nun drei weitere Punkte vorstellen, welche für deinen Erfolg unverzichtbar sind. Diese Woche dreht sich alles um Verpflichtung, Ausdauer und Gewohnheit.

Verpflichtung – ein Versprechen an dich selbst

Nachdem du dich selbst beurteilt hast, wie letzte Woche beschrieben, kannst du nun umreißen welche Differenz, welcher Weg oder welches Verhalten zwischen dir und deinen Zielen liegt. Möchtest du deine Träume erreichen, musst du dir selbst gegenüber eine Art Verpflichtung eingehen. Doch dieses Wort ist wie viele andere in unserer Sprache oft eher negativ besetzt. Viele denken sofort an Verträge verbunden mit finanziellen Ausgaben, an unangenehme Tätigkeiten oder auch an risikobehaftete Geschäfte. Doch wir möchten dir eine neue Sichtweise auf “Verpflichtungen” im Bezug auf eine mentale Einstellung aufzeigen. Betrachte sie eher als eine Art Ehrung deiner Träume. Für dich hat dein Traum eine riesige Bedeutung. Zum einen, weil du weißt, wie schwer es ist, diesen zu verwirklichen. Zum anderen aber, weil er deinen Charakter ausdrückt. Der Traum ist das, was du sein oder schaffen möchtest. Mit der Verpflichtung dir selbst gegenüber, gibst du dir praktisch das Versprechen, dich selbst zu verwirklichen. So gesehen ist die Verpflichtung etwas, was du für dich tust. Ehrst du diese, ehrst du damit dich selbst.

Ausdauer – das konstante Vergnügen

Versprechen sind schnell gemacht, aber sie zu halten ist der schwere Teil. Doch wie erlangst du die Ausdauer zur Selbstverwirklichung? Wie schaffen es die erfolgreichsten Sportler so gut zu werden? Die Antwort ist recht simpel: Sie lieben, was sie tun. Doch für einen Neueinsteiger ist es schwierig diese Liebe zu entdecken. Greifen wir auf das Beispiel von vor ein paar Wochen zurück, in dem jemand eine bestimmte Menge abnehmen möchte. Diese Person wird gerade zu Beginn einigen Schwierigkeiten gegenüberstehen. Der Mehraufwand gesund zu kochen, der Muskelkater nach den ersten Trainingseinheiten oder auch die Überwindung nach der Arbeit nochmal das Haus zu verlassen. Dies sind nur einige Punkte, die der Person die Verfolgung seiner Träume schwer machen. Damit du aber dabei bleibst und deine Ziele erreichst, ist Dranbleiben über einen längeren Zeitraum notwendig. Suche dir Dinge aus deinem Prozess, die dir Spaß machen, um nachhaltig und langfristig deine Verpflichtung aufrechtzuerhalten. Zum Beispiel kann das die soziale Interaktion in der CrossFit Box, die gute Musik beim Sport oder auch, das gute Gefühl sein, wenn du deinem Körper die richtigen Nährstoffe gibst. Natürlich kommen auch mal Phasen, in denen sich alles schwer anfällt und du selbst nicht die Motivation findest, selbst wenn du dich auf die positiven Aspekte konzentrierst. Breche dann deine Ziele in kleinere herunter damit du in kürzeren Abständen deine Erfolgserlebnisse hast und dadurch deine Motivation hoch gehalten wird. Zudem muss eindeutig erwähnt sein, dass ein striktes Verhalten über Jahre meist garnicht notwendig ist, um das Ziel zu erreichen. Solange du dich im Durchschnitt so verhältst, so viel Sport machst, so ernährst, dass es deinen Prozess nicht komplett unterbricht, ist dies meistens ausreichend. Ernährst du dich also an fünf Wochentagen gut und an zwei nicht so gut hast du damit immer noch einen bedeutenden Schritt in die richtige Richtung gemacht. Erst wenn du herausragend sein willst, der/die Beste in einem Gebiet, ist absolute Hingabe notwendig.

Gewohnheit – die unterbewuste Ausdauer

Jeder von uns hat in seinem Leben Verhaltensweisen aufgebaut, die unterbewusst ablaufen. Vom Schalten beim Autofahren bis hin zum Essen bestimmen meistens Gewohnheiten unser Verhalten. Die unbewussten Handlungen haben sich entwickelt, da wir dadurch kurzfristig Belohnung fühlen. Bei dem Snack vor dem Fernseher nimmst du Fett, Zucker, Salz zu dir, was einen sofortigen Hormonausstoß bewirkt, welcher dich gut fühlen lässt. In unserem Beispiel sind diese Kleinigkeiten natürlich besonder kontraproduktiv, da die Person so mehr Kalorien zu sich nimmt und das Abnehmen dadurch schwer wird. Doch wie entwickelst du Gewohnheiten, die deine Ausdauer zur Selbstverwirklichung unterstützen? Zunächst solltest du herausfinden, was dieses Verhalten auslöst. Manchmal ist es schon etwas so banales, wie dass man am Kühlschrank vorbei läuft oder eine Werbung im Fernsehen. Nun hast du zwei Möglichkeiten. Die Erste ist, bewusst eine andere Reaktion auf diese Auslöser anzusteuern. Anstatt von Chips kannst du dir eine Paprika schneiden und als Snack essen. Die Zweite ist, bewusst über den Auslöser nachzudenken. Im Beispiel kann die Person einen kurzen Moment darüber nachdenken, ob sie wirklich Hunger hat, oder ob es nur das Kurzfristige Verlangen aufgrund des Auslösers ist. Bei Hunger hat sie nun durch die Analyse die rationale Grundlage für eine zielführende Entscheidung getroffen. Hast du also deine Auslöser identifiziert, wird es dir viel leichter fallen, in solchen Momenten die “richtige” Entscheidung zu treffen. Hinzu kommt, dass du diese Gewohnheiten durch neue ersetzen kannst. Jedes Mal, wenn du das Verlangen nach einem Snack hast, kannst du 50 Kniebeugen machen. Danach wirst du nicht nur keine Lust mehr auf die ungesunde Alternative haben, sondern du hast zugleich etwas für deinen Traum getan. Die erfolgreichsten Menschen haben dies perfektioniert. Sie identifizieren solche Trigger-Punkte sehr effektiv und ersetzen die darauf folgende Handlung durch andere, welche sie ihren Zielen näher bringt. Ein positiver Effekt ist, dass du dadurch nicht nur schneller deine Träume wahr werden lässt, sondern gleichzeitig ein besonders starkes Gefühl der Belohnung spürst, wenn du durch deine neuen Reaktionen ein Zwischenziel erreichst.

 

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Beurteile dich selbst richtig

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Mental Setup-Beurteile dich selbst richtig

Beurteile dich selbst richtig

Willkommen zurück zur Mindset-Serie. 

In den ersten zwei Wochen sprachen wir darüber, was Träume, Ziele, Prozesse und Optimismus bedeuten. Sie bilden sozusagen die Voraussetzungen, welche wir definieren müssen, um Fortschritt zu erzielen oder Fortschritte zu machen. Diese Woche dreht sich alles darum, sich selbst zu beurteilen. Dies ist sozusagen der erste Schritt zur Umsetzung deiner Ziele. Beurteile dich selbst richtig.

Selbstbeurteilung ist gut. 

Du wirst mit dem Wort “Beurteilung” vermutlich eher negative Gedanken verbinden. In unserer Erziehung und Ausbildung werden wir hauptsächlich durch Noten bewertet. Diese Noten spiegeln allerdings nicht wider, wie sehr du dich angestrengt hast. Deshalb kann eine mittelmäßige bis schlechte Note dich wie ein Donnerschlag treffen, wenn du dich besonders um etwas bemüht hast, aber am Ende nicht deine Bemühungen, sondern nur das Ergebnis bewertet wird. Außerdem werden wir meist nur für die Dinge kritisiert, die nicht optimal gelaufen sind. Die Dinge, die gut funktionieren, oder die du gut gemacht hast, werden kaum erwähnt. Dadurch entsteht oft ein negatives Bild von Bewertungen. Wir möchten dir zeigen, dass dies nicht der Fall sein muss. Tatsächlich gehört zu einer hervorragenden mentalen Einstellung, dass man zum einen die ausbaufähigen Dinge realistisch betrachtet, aber auch dass man die positiven Aspekte ebenso hervorhebt. 

Schritt 1 – Festlegen von Standards

Für eine Bewertung musst du zunächst einmal definieren, welche Kriterien du beeinflussen kannst. Aus diesem Pool von verschiedensten Dingen legst du danach fest, an welchen du deine Leistung festmachen möchtest. Möchtest du abnehmen, wären dies zum Beispiel die Mahlzeiten, welche du zu dir nimmst, wie oft und auf welche Weise du Sport machst und ob du eine positive Grundhaltung einhalten konntest. Hast du diese Standards festgelegt, solltest du nun die ergebnisorientierten Werte aus deiner Bewertung ausklammern, damit du dich wieder voll und ganz auf den Prozess orientieren kannst. Du hast also zwei Systeme, nach denen du auswertest. Das prozessorientierte System ist das, auf das du dich primär konzentrieren solltest. Diese bestimmen deinen Alltag. Die Qualität deiner Nahrung, die Anstrengung beim Sport, das Aufrechterhalten deiner positiven Einstellung. Diese Dinge solltest du möglichst laufend beobachten. 

Auf der anderen Seite steht das zielorientierte System. Dieses kannst du meist durch Zahlen ausdrücken. Das sind beispielsweise dein Gewicht, die Anzahl der Kalorien deiner Mahlzeiten und die Tage, an denen du Sport getrieben hast. Greife jedoch auf diese Art der Selbstbeurteilung nur in regelmäßigen Abständen zurück, wie eine Art Checkliste. 

Schritt 2 – Die Art der Beurteilung

Ausnahme-Athleten verstehen es, sich selbst zu betrachten und zu bewerten. Doch einem Einsteiger wird dies im Normalfall sehr schwerfallen. Ein einfacher Trick ist, dass du dir vorstellst, dein Alltag würde im Fernsehen übertragen werden. Was würden wohl Außenstehende zu deinem Verhalten sagen? Angenommen du hast einen Arbeitstag hinter dir. Du kommst nach Hause und dein/e Lebenspartner/in fragt dich, wie dein Tag war. Deine Antwort ist vermutlich gut, aber sehr anstrengend. Doch wenn der oder diejenige deinen Arbeitstag im Fernsehen verfolgt hat, könnte es sein, dass er/sie erkennt, dass du effektiv erst eine Stunde nach Ankunft am Arbeitsplatz mit deiner Arbeit begonnen hast. Dann, nach kurzer Zeit hast du erstmal eine Kaffeepause gemacht, in der du dich noch mit einem Kollegen einige Zeit verplaudert hast. Danach hast du dich wieder nur für kurze Zeit auf deine Arbeit konzentriert, bevor du von deinem Handy abgelenkt worden bist. Am Ende ist das Bild, welches im Fernsehen zu sehen war, ein ganz anderes als das, welches du selbst von deinem Tag hattest. Was wir damit sagen wollen ist, dass deine wahrgenommene Anstrengung nicht der tatsächlichen entsprechen muss. Versuche deine Handlungen also so zu betrachten, wie es ein Dritter von außen betrachten würde.

Schritt 3 – Die richtige Zeit zur Evaluation

Auch der richtige Zeitpunkt ist sehr wichtig für eine erfolgreiche Einstellung. Nur wenige verstehen sich darauf, auf den richtigen Moment zu warten, um das Verhalten zu bewerten. Während einer Handlung ist sicher nicht der passende Augenblick. Angenommen du bist beim Sport und hast damit schon einen großen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Aber aus irgendeinem Grund fühlst du dich heute besonders träge und dein Training läuft nicht besonders gut. Dann ist es wichtig, dass du in diesem Moment die Bewertung des Trainings auf einen späteren Zeitpunkt verschiebst. Andernfalls wird aus der eigentlich positiven und zuträglichen Handlung ein negatives Erlebnis, welches du als Misserfolg interpretierst, obwohl es das eigentlich gar nicht ist. Fakt ist ja, dass du in diesem Moment alles getan hast, was du in diesem Moment tun konntest, um deinen Prozess aufrechtzuerhalten und somit deine Ziele zu erreichen. Warte mit der Bewertung daher unbedingt bis nach dem Sport oder besser sogar bis zum Ende des Tages. Hier wirst du zum einen klaren Blick haben (Stichwort: Fernsehübertragung deines Verhaltens) und zum anderen kannst du dann auch bewerten, ob der Sport sich nicht so gut angefühlt hat, weil ein anderes Verhalten wie wenig Schlaf und schlechtes Essen dies bewirkt hat, oder du beim Sport nur faul warst. Deine Selbstbewertung ist also viel aussagekräftiger, weil du auf einen späteren Zeitpunkt gewartet hast.

Schritt 4 – Gute und schlechte Kritik.

Zuletzt solltest du unbedingt darauf achten, dich nicht in der negativen Betrachtung zu verlieren. Natürlich willst du deinen Prozess optimieren und die Dinge verbessern, welche du verbessern kannst. Allerdings solltest du auch für jeden suboptimalen Punkt mindestens einen guten Aspekt festhalten. Dadurch kannst du deinen Optimismus fördern und somit langfristig dein Verhalten positiv beeinflussen. Unter dem Strich zählt, dass du dich gut fühlst! Denn genau dafür hast du all diese Veränderungen eingeleitet.

 

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Mental Setup – Learning To Be Optimistic – Part 2

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Learning to be optimistic

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Willkommen zurück auf deinem Weg zum erfolgreichen Mindset. 

Letzte Woche haben wir über die Träume, Ziele und Prozesse gesprochen. Eng damit verbunden ist Optimismus, wovon dieser Blogeintrag handeln soll. 

In unserer heutigen Gesellschaft ist Pessimismus ein ständiger Begleiter. In den Nachrichten hört man so viele schlimme und schlechte Neuigkeiten, dass eine negative Grundeinstellung schon fast unausweichlich ist. Der Klimawandel hält seine heiße Klinge in die Luft, im nahen Osten wüten blutige Kriege und noch viele andere Dinge sind zu hören, welche einem das Gefühl geben können, machtlos und dem Abgrund nahe zu sein. Wie soll man da kein Pessimist sein? 

Sehen wir uns aber die erfolgreichsten Menschen verschiedenster Bereiche an, können wir schnell eine weitere Gemeinsamkeit neben großen Träumen und Prozessorientierung erkennen. Optimismus – eine positive, vertrauende und hoffnungsvolle Grundeinstellung. 

Nach vielen psychologischen Modellen werden Menschen weder als Optimist noch als Pessimist geboren. Erst während der Erziehung und durch eigene Erfahrungen werden wir zu Wesen, die sich einreden, dass sie ihre Ziele ja doch nicht erreichen und ein Traum nur ein Traum bleibt. 

Ein einfaches Beispiel

Ein Kind erfährt Rückschläge im Bezug auf Sport. Im Laufe der Pubertät wäre eigentlich der perfekte Zeitpunkt gekommen, Sport zu treiben. Doch stattdessen hat es eine pessimistische Einstellung körperlicher Aktivitäten gegenüber entwickelt. Ein paar Jahre weiter vergleicht sich der nun erwachsene Mensch mit den vielen “Wundermenschen” auf sozialen Medien und erkennt, dass er Welten von seiner Traumfigur entfernt ist. Warum sollte dieser Mensch, der meint, seine Ziele seien gar nicht zu  verwirklichen, überhaupt anfangen, nach einem solchen Körper zu streben? 

Nur Vertrauen darauf, dass ein Traum wahr werden kann, wenn man den entsprechenden Prozess, das entsprechende Verhalten aufrechterhält, kann ihn dabei unterstützen, seine Wünsche zu verwirklichen. Die erfolgreichsten Sportler der Welt aber auch Unternehmer und Forscher teilen dieselbe Einstellung. Sie sind optimistisch und glauben fest an ihr Vorhaben.

Dabei drängt sich die Frage auf, ob Optimismus nicht erst durch die entsprechenden Erfolge und positiven Erfahrungen eintritt. Ich frage eher, ob die Erfolge nicht erst durch den Optimismus möglich wurden. Natürlich reicht Optimismus alleine nicht aus, aber er ist eine riesige mentale Hilfe, in schweren Zeiten. Gerade zu Beginn, wenn man einen Traum verfolgt, wo man noch mit vielen Rückschlägen zu kämpfen hat, ist Vertrauen und Hoffnung in den Prozess der entscheidende Faktor. 

Lächle

Doch wie lernst du, optimistisch zu sein? Zuerst kannst du vor bestimmten Handlungen und in Momenten, die mit deinem Traum im Zusammenhang stehen kurz lächeln. Das hört sich doof an, aber Lächeln wird von dem Unterbewusstsein normaler Weise eingeleitet, wenn du einen positiven Moment erlebst. Drehst du diesen Spieß um und lächelst, wird dein Verstand dies als einen schönen, positiven oder erfolgreichen Moment interpretieren. Ein paar Sekunden reichen aus, um direkt optimistisch gestimmt zu sein. 

Finde ein Vorbild

Außerdem ist eine gute Methode, sich erfolgreiche Vorbilder zu suchen, die in einer Weise einem selbst ähnlich sind. Das kann die Gemeinsamkeit sein, dass auch das Vorbild aus einer bestimmten Region kommt, oder in einem ähnlichen Umfeld aufgewachsen ist. “Wenn er/sie das geschafft hat, dann kann ich das auch!”. Und wieso auch nicht? Auch diese Vorbilder sind nur Menschen wie man selbst. 

Du bist nicht allein

Zudem kannst du dir von anderen aber auch durch dich selbst Zuspruch holen. Sage dir selbst, dass deine Schwierigkeiten nicht einzigartig sind. Jeder, der deinen Traum verfolgt, muss diese Hürde überwinden. Du bist nicht alleine in deiner Situation. Andere haben das vor dir auch geschafft und sie waren genau wie du in deiner Situation. Auch wirst du von deiner Familie und deinen Freunden Resonanz erhalten, wenn sie bestimmte Veränderungen wahrnehmen oder du sie darauf ansprichst. Hörst du von anderen, dass sie die Schritte in Richtung deiner Ziele sehen können, wird dich das grundlegend bestätigen.

Mach dir positive Gedanken

Desweiteren kannst du deine Gedanken manipulieren. Das klingt viel komplizierter als es ist. Ein bisschen Fantasie und du kannst aus negativen Erlebnissen positive machen. Gehe vor dem Schlafen ein Erlebnis in all seinen Einzelheiten noch einmal in Gedanken durch, aber tausche die schlechten Momente in deiner Fantasie durch Erfolge aus. Du wirst feststellen, dass du schon am nächsten Tag wieder leicht im Geist bist und eine positive Einstellung bezüglich deiner Traumrealisierung hast.

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Mental Setup – Dreams Goals And Process – Part 1

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Dreams, Goals and Process

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Herzlich Willkommen im neuen Jahr! 

Wie jedes Jahr formulieren wir Vorsätze, die wir in den folgenden zwölf Monaten umsetzen oder erreichen wollen. Genauso machen es auch die erfolgreichsten Menschen in allen möglichen Bereichen. Doch was macht eigentlich einen erfolgreichen Menschen aus? Sicherlich sind es zum Teil die körperlichen Fertigkeiten, die sie sich erarbeitet haben. Doch was den entscheidenden Unterschied zum Durchschnitt ausmacht, sind die mentalen Einstellungen dieser Leute. Daher wollen wir euch in den kommenden Wochen die wichtigsten Punkte eines Mindsets vorstellen, welches dir bei der Erreichung deiner Ziele helfen soll. Dabei lehnen wir uns vor allem an das Buch “How Champions Think” von Dr. Bob Rotella, einem der erfolgreichsten Sportpsychologen unserer Zeit. Er hat nicht nur sehr erfolgreiche Athleten verschiedener Sportarten beraten, sondern auch Banker, Unternehmer und Broker. 

In dieser Woche wollen wir uns passend zum Neujahr auf Träume, Ziele und Prozesse konzentrieren. 

Zuerst einmal die Frage, ob Träume hilfreich sind. Dies ist einfach zu beantworten. Träume sind gut! Sie sind der entscheidende Motivator. Meist initiieren wir erst durch Träume ein Verhalten, durch welches wir unseren Zielen näher kommen. Prinzipiell kann man nicht zu hoch träumen. Ob ein Traum zu weit gegriffen war, kann sich erst im Laufe der Zeit herausstellen, wenn man über lange Zeit konsequent dem Traum nachgejagt hat. Doch zeigen die Karrieren nicht nur von Spitzensportlern, dass kein Traum zu hoch gegriffen sein muss. Bis vor ein paar Jahren galt beispielsweise ein Marathonlauf in unter zwei Stunden als unmöglich. Dennoch hat Eliud Kipchoge vergangenes Jahr bewiesen, dass sein Traum wahr werden kann. Dies lässt sich auch auf ganz andere Lebensbereiche übertragen. So sind unter anderem erfolgreiche Unternehmer auch ihrem Traum nachgegangen und haben über die Zeit diesen Traum verwirklicht. 

Ziele hingegen sind so zu sagen Check Points auf dem Weg zur Traumerfüllung. Diese sollten realistisch sein und so ausgerichtet werden, dass sie in einem absehbaren Zeitraum durchsetzbar sind. Sie sind die Sprossen auf einer Leiter, die wir steigen müssen, um zur höchsten Stufe, dem Traum zu kommen. Ein Beispiel, welches man immer wieder in den Medien sieht, ist eine Person, die im Laufe der kommenden Jahre eine bestimmte Menge abnehmen möchte. Wären bspw. 40 Kilogramm der Traum, dann könnten zwei Kilogramm je Monat die Ziele sein. Es gilt jedoch, dass es besser ist ein hohes Ziel zu stecken und es knapp zu verpassen, als ein niedriges Ziel nur gerade so zu erfüllen. Dadurch könnte viel Potenzial verloren gehen. Lieber nimmt man im Monat 1,5 Kilogramm ab und verpasst das Ziel somit, aber man ist damit immer noch deutlich erfolgreicher als bei dem Ziel von einem Kilo pro Monat.

Zuletzt müssen wir uns noch auf den Prozess fokussieren. Dieser ist der alles entscheidende Faktor. Das einzige, was wir selbst beeinflussen können. Um den Prozess zu beschreiben, müssen wir identifizieren, was wir tun können, um unsere Ziele zu erreichen. Bei dem Beispiel der Gewichtsabnahme wären die ersten Schritte zuckerhaltige Getränke, unnötige Snacks und Fast Food weg zu lassen. Des weiteren können dies Aktivitäten sein, die einen positiven Einfluss haben, wie Treppen steigen anstatt der Benutzung des Aufzugs oder Sport treiben. Dies sind die Merkmale, auf die man sich im Alltag konzentrieren sollte. Dies sind die Punkte, die wir aktiv beeinflussen können. Sie machen den Prozess aus. Wenn wir prozessorientiert sind, ist es für uns leichter die Motivation aufrecht zu erhalten und unser Verhalten dauerhaft auf den Traum auszurichten. Der Prozess kann uns laufend jeden Tag, jede Stunde, zu jeder Handlung ein gutes Gefühl geben. Bestätigung, dass man auf dem richtigen Weg ist. Ziele hingegen können dies nur in bestimmten Abständen, wie bei dem monatlichen Wiegen. In einem weiteren Beispiel wird dies deutlich. Ein Golfer hat den Traum ein angesehenes Turnier der Profiliga zu gewinnen. Die Ziele auf dem Weg dorthin sind kleinere Turniererfolge, die Qualifikation zur entsprechenden Liga und schließlich die Qualifikation zum Traum-Wettbewerb. Der Prozess ist das regelmäßige Training, das Arbeiten an den Schwächen, der Schlaf zur Erholung und die Organisation von Trainern. Kann der Athlet diese Dinge tagtäglich einhalten und gibt sein Bestes, wird er mit der Zeit mit höchster Wahrscheinlichkeit ein Ziel nach dem anderen erreichen. Doch Rückschläge sind unausweichlich. Ein anderer Spieler könnte einen guten Tag haben und den ersehnten Qualifikationsplatz wegnehmen. Bei einer Zielorientierung ist dies niederschlagend und kann sogar zum Aufgeben des Traums führen. Ist der Sportler jedoch prozessorientiert, wird er weitermachen. Er weiß, dass seine Handlungen der Erfüllung zuträglich waren und nur durch einen unktrollierbaren Umstand das Ziel verfehlt wurde. Er ist zufrieden damit, dass er alles gegeben hat.

Zusammenfassend können wir also festhalten: 

Träume sind gut! Sie lassen uns nach dem unerreichbaren streben und machen das Unmögliche möglich. 

Ziele sind Sprossen auf der Leiter zur Traumerfüllung. Sie sind kleine Stufen, die letztlich dazu führen, einen Traum zu verwirklichen.

Der Prozess ist das, worauf wir uns konzentrieren müssen – nicht die Ziele. Ihn können wir beeinflussen. Nur er kann uns an ein Ziel nach dem anderen führen.

 

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